News

  • 21

    Jun

    Studentische Hilfskraft (m/w/d) für Design & Content zum 01.10.2021 gesucht

    Wir suchen zum 01.10.2021 eine studentische Hilfskraft in unserem Team für Design/UI und Content-Überarbeitung. Du hast einen Sinn für Grafik und Design und kennst dich in gängigen CMS wie Wordpress und Joomla aus. Du bist interessiert an Redesigns und Relaunches und übernimmst mit deiner Hands-On Mentalität die Überarbeitung und Anpassung unseres gesamten Contents. Du bist engagiert, kontaktfreudiges und hast Spaß am gemeinsamen, aber selbst bestimmten Arbeiten in einer netten, offenen Bürogemeinschaft in Berlin Charlottenburg? Dann bist du bei uns genau richtig.

  • 24

    Mai

    WordPress als Nutzer DSGVO-konform betreiben

    WordPress ist nicht nur kostenlos, sondern zählt als Content-Management-System zum beliebtesten auf der Welt. So werden hiermit nicht nur kleine Blogs betrieben, sondern auch Firmen-Websites, Magazine sowie Online-Shops. Um das CMS DSGVO-konform einzurichten sind einige wenige Handgriffe notwendig, welche sich mit Hilfe zusätzlicher DSGVO-Plugins in nur wenigen Schritten umsetzen lassen.

  • 20

    Jun

    ­Erfolg für Investigativjournalismus: Journalisten droht bei „geleakten Daten“ keine Strafverfolgung

  • 25

    Okt

    „Black Friday“: Kammergericht Berlin erklärt Marke für verfallen

    Jahrelang hat der Onlinehandel die Schnäppchenaktion Ende November vor allem mit einem verbunden: der Angst vor einer Abmahnung. Denn wer seine Kundschaft mit dem Begriff „Black Friday“ anlocken wollte, riskierte Vertragsstrafen bis zu 10.000 Euro. Nun hat das Kammergericht die eingetragene Marke für verfallen erklärt. Aber Vorsicht: Eine Beschwerde beim BGH ist noch möglich.

  • 25

    Okt

    „Black Friday“: Kammergericht Berlin erklärt Marke für verfallen

    Jahrelang hat der Onlinehandel die Schnäppchenaktion Ende November vor allem mit einem verbunden: der Angst vor einer Abmahnung. Denn wer seine Kundschaft mit dem Begriff „Black Friday“ anlocken wollte, riskierte Vertragsstrafen bis zu 10.000 Euro. Nun hat das Kammergericht die eingetragene Marke für verfallen erklärt. Aber Vorsicht: Eine Beschwerde beim BGH ist noch möglich.

  • 01

    Dez

    „Deepfakes“ und Face Swap-Apps können Personen in Pornos austauschen – Welche Rechte haben Geschädigte?

  • 19

    Jul

    „dortmund.de“ bleibt erlaubt: Wann gefährden Stadtportale die freie Presse?

  • 12

    Jan

    „Ich bin kurz vor dem Amoklauf“: Darf wegen Drohungen fristlos gekündigt werden?

  • 16

    Nov

    „MAKE BORIS R!CH AGAIN“: Boris Becker scheitert mit Klage gegen Oliver Pocher

  • 25

    Mai

    „Offene Beziehung auf der Suche nach Sex“: Bundeswehr-Kommandeurin darf auf Dating-Portal nicht zu freizügig sein

  • 01

    Jun

    „Zeichnende Person“: Verlag muss Gendern rückgängig machen

  • 06

    Apr

    (Online-)Händler aufgepasst: Diese Änderungen gelten bald in der Preisangabenverordnung

  • 21

    Feb

    11 Tipps zum Erstellen und Versenden von Newslettern

    Ein Newsletter ist auch in Zeiten von Instagram, Facebook und Youtube weiterhin für viele Unternehmen das erfolgreichste Werbemittel im Internet. Allerdings gibt es hier mit der DSGVO zahlreiche rechtliche Fallstricke, die häufig mit einer Abmahnungen des Newsletterversenders enden. Bevor Sie Newsletter versenden, stellt sich oft die Frage: Wie komme ich eigentlich an Kontaktdaten potenzieller Kunden, die ich in meinen Verrteiler aufnehmen kann? In der Praxis ist es gar nicht so einfach 5.000 oder 10.000 E-Mail-Adressen einzusammeln, deren Empfänger sich im Idealfall auch noch für Ihr Produkt oder ihre Dienstleistung interessieren. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

    • Sie versenden einen Newsletter, in den sich die Kunden über ein Formular auf Ihrer Seite eintragen können.
    • Sie bieten Whitepaper oder Downloads an. Als Gegenleistung muss der Nutzer seine Kontaktdaten eingeben (meist seine E-Mail-Adresse) und eine
  • 10

    Nov

    3-jähriger Kampf gegen Hasskommentare: Renate Künast erhält Recht in Berlin

  • 12

    Mrz

    300.000 Euro Bußgeld: DSGVO-Verfahren gegen VfB Stuttgart abgeschlossen  

    Es geht um die Weitergabe von Daten zigtausender Vereinsmitglieder an einen externen Dienstleister. Und darum, dass eine der Mails mit den massenhaft weitergeleiteten Telefonnummern und Mail-Adressen nicht mehr auffindbar ist. Nach Angaben des zuständigen Datenschutz-Beauftragten hat der VfB bei dem mehrmonatigen Prüfverfahren vorbildlich kooperiert und das Bußgeld bereits akzeptiert.

  • 16

    Aug

    417 km/h mit dem Bugatti: Wie schnell darf man über die Autobahn rasen?

  • 07

    Apr

    Abmahngefahr: Schon die Signatur einer E-Mail kann unerlaubte Werbung sein

    Egal, ob per Telefon, E-Mail oder Post: Wer über die Vorzüge seines Online-Unternehmens informieren will, muss sich dazu die Einwilligung der angesprochenen Personen holen. Das ist nicht neu. Worüber sich allerdings bis vor kurzem nicht einmal deutsche Gerichte einig waren: Schon ein kurzer Zweizeiler im Footer einer Mail kann als unerlaubte Werbung aufgefasst werden.

  • 07

    Okt

    Abmahnung vor Kündigung: Unwirksame Kündigung trotz Fehlverhaltens des Arbeitnehmers

  • 08

    Mrz

    Abweichendes Blitzerfoto: Fahrtenbuchauflage trotz zugegebenen Verkehrsverstoßes